Gebaut und selbergemacht

In diesen Beitrag soll ein kleiner Überblick über den Aufbau der einzelnen Lichtwerkzeuge gegeben werden. Es bedarf einer guten Vorstellungskraft, um die Einsatzmöglichkeiten und den Aufbau, sowie die Idee zu einem Objekt in Einklang zu bringen. Nachfolgend werden die Werkzeuge gezeigt und ihr Aufbau kurz erläutert.

Die Lichtscheibe

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Die Scheibe entsteht durch eine eindimensionale Rotation eines Stabes um den Mittelpunkt. Am Stab sind Kaltlichtkathoden angebracht, welche mittels eines Akku-Pack mit Spannung versorgt werden. Als Griff dient eine handelsübliche Malerrollenhalterung, der Stab ist ein 2,50 m langer Pflanzstab und die Kathoden sind mit Kabelbindern am Stab befestigt. Zusätzlich sind verschiedene LED-Lichterketten an dem Stab montiert. Befestigt werden die meisten Elemente auf Grund ihrer flexiblen Einsatzmöglichkeit mit Malerband.

Der Orb und der Out-Burst

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Ähnlich wie das Lichtscheibentool, ist das Orb-Tool aufgebaut. Ebenfalls wird an einem Pflanzstab ein Drehpunkt befestigt und in verschiedenen Ebenen, Lichtquellen mit unterschiedlichen Effekten angebracht. Bei diesem Tool sollte eine Halterung für Pyrotechnik vorgesehen werden. Als innerer Effekt werden blinkende LED-Röhren genutzt. Der Erweiterung der Stäbe steht nichts im Wege, der Kreativität kann hierbei freien Lauf gelassen werden.

Die Domes

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Domes sind durch eine Modifikation einer Fahrradfelge leicht herzustellen. Es wird auf den Mantel der Felge ein LED-Band oder eine LED-Lichterkette mit Klebeband befestigt. Die Achse muss mit geeigneten Mitteln verlängert werden, sodass diese mit einem festen Winkel um sich rotieren kann. Bei diesem Aufbau ist der Kreativität ebenfalls Freiraum gelassen. In diesem Beispielbild des Tools, sind zusätzlich zum LED-Band noch weitere Lichtquellen an der Felge angebracht worden.

Das Feuerrad

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Der Bau dieses Tools erfordert kaum handwerkliches Können und ist in wenigen Minuten erledigt. An einem Schneebesen wird eine Kordel befestigt, mit der der Schneebesen kreisende Bewegungen vollziehen kann. Als Funkenquelle dient handelsübliche Stahlwolle der Größe 000. Es wird ein faustgroßes Stück der Stahlwolle aufgelockert und in den Schneebesen gesteckt. Am geeigneten Ort (Outdoor an nichtbrennbaren Plätzen) wird die Stahlwolle mit einen Feuerzeug angezündet, sodass diese mit Glimmen anfängt. Durch die Rotation des Schneebesens werden die Funken weggeschleudert.

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