Besuch beim Fotoclub Merseburg

Noch letztes Jahr hatten wir an der Hochschule bei der Campusweihnacht geholfen und wurden dort vom Vorsitzenden des Fotoclubs Merseburg angesprochen. Wir unterhielten uns etwas und hielten danach auch Kontakt über E-Mail. Da wir ja ebenfalls fotografieren und in Merseburg wohnen, wurden wir eingeladen uns den Mitgliedern des Fotoclubs einmal vorzustellen  und auch gleich über unsere besondere Art der Fotografie zu sprechen. Das Ganze sollte mit einem kleinen Workshop verbunden werden, wo sich alle Interessierten auch einmal ausprobieren konnten. Diese Woche war es dann soweit und wir kamen zum Treffen des Fotoclubs im Restaurant & Café ben zi bena in Merseburg.

Wir hatten uns zwar auf einen Workshop eingerichtet und (nicht ganz alle) unsere Werkzeuge dabei, hatten uns aber nicht wirklich auf einen Vortrag vorbereitet und so mussten Peter und Guido etwas improvisieren, was sie aber gut gemacht haben. Wir haben ja schon den verschiedensten Leuten erklärt, was wir so machen und da kennt man viele Fragen schon und hat die Erklärungen schon parat. Guido und ich mussten währenddessen noch einmal schnell zurück, denn wir hatten die Orb-Stangen vergessen. Wir hatten eine kleine Gruppe von ca. 8 – 10 Zuhörern, die auch alle interessiert waren und viele Fragen gestellt haben. Toll war natürlich, dass alle ebenfalls Fotografen sind und trotzdem sehr begeistert waren.

Alle hatten auch ihre eigenen Kameras und größtenteils auch ihre Stative dabei und nachdem Guido und Peter mit dem Vortrag fertig waren und alle Fragen soweit beantwortet hatten, gingen wir alle nach draußen in den Schlossgarten und nahmen einige Bilder auf.

Es dauerte erst einmal eine Weile, bis alle ihre Kameras eingestellt hatten, aber dann konnten wir gleich beginnen und zeigten, wie Orbs und Domes entstehen. Einige Teilnehmer durften sich selbst auch einmal ausprobieren, und eine Teilnehmerin wurde von Guido mithilfe seines selbstgebauten Blades in eine Eiskönigin verwandelt. Besonders spannend und beeindruckend war auch das Feuerrad, einige konnten es kaum erwarten und fragten schon vorher, wann denn endlich die Stahlwolle zum Einsatz kommt…

Nebenbei konnte man sich auch etwas in der „normalen“ Langzeitbelichtung ausprobieren und auch ich machte einige Fotos vom Merseburger Schloss.

Einer der Fotografen hatte auch sein Tablet dabei und zeigte uns eine App, bei der ein vorgegebener Schriftzug durchs Bild läuft und man das Tablet so als eine Art Pixelstick verwenden kann. Das fanden wir sehr interessant und probierten es am nächsten Tag auch einmal aus, allerdings ist es schwieriger als gedacht, das Tablet genau in der richtigen Geschwindigkeit durchs Bild zu bewegen.

Es war für uns ein interessanter Abend und es hat wieder einmal viel Spaß gemacht, sich mit anderen Fotografen austauschen zu können und es hat uns sehr gefreut, dass alle so begeistert waren von unserer Arbeit. Wir hoffen, dass es allen Teilnehmern auch so ging und bedanken uns auf diesem Wege noch einmal für die Einladung!

Hier ein paar Impressionen vom Workshop und was für tolle Bilder dabei entstanden sind:

Der Fotoclub Merseburg und seine Mitglieder präsentieren sich ebenfalls online unter http://www.fotoclub-merseburg.de/ und auf Facebook.

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